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Seit März 2007 steht der neue Schweinezuchtstall für 168 Mutterschweine und Ferkeln. Die Ferkel bleiben während fünf Wochen bei der Mutter. Anschliessend werden sie noch immer im Zuchtbetrieb bis auf rund 30 kg gefüttert. Die jungen Schweine (auch Jager genannt) werden anschliessend in den ebenfalls zum Betrieb gehörenden Mastbetrieb übersiedelt. .
Der Zuchtstall entspricht den neuesten Anforderungen an Tierwohl und Umweltschutz. Jedes Tier im Stall verfügt seinen Bedürfnissen gerecht über einen Fress- und Aktivitätsbereich, einen eingestreuten Ruhebereich und einen Auslauf.
Die Gülle aus dem neuen Stall wird in der Biogas-Anlage umweltschonend veredelt. Dafür wird eine Erweiterung des bestehenden Anlage notwendig..
Der neue Zuchtstall wird in den Kreislauf Holzhof integriert, wodurch eine Menge Nachteile wegfallen: Keine Tiertransporte, gleicher Standort von der Geburt bis zur Schlachtreife, keine zusätzlichen Futtertransporte, rationelle Arbeitsweise (die Zuchttierhaltung bedarf einer ständigen Kontrolle), der Zuchtstall kann mit Abwärme aus der Biogasanlage beheizt werden.
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